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GeVestor und Norman Rentrop

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Per Spam-Mail wurden wir auf den Online-Verlags-Shop GeVestor aufmerksam, welcher Bücher zum Thema Geldanlage und komplette Vertragsvorlagen zu diversen Themen vertreibt. Laut Webseite ist dieser Teil der GeVestor Financial Publishing Group, welche in der Theodor-Heuss-Straße 2-4 in 53177 Bonn angesiedelt ist.

In der Mail wird eine geheime ökonomische Macht angepriesen, die immer abwechselnd auf Bullen- und Bärenmärkte setzte!

Wie bitte? Ja, Sie haben richtig gelesen! Sehen Sie hier den Originalinhalt der Mail:

„Liebe Anlegerin, lieber Anleger,

in den letzten 120 Jahren haben sich Bullen- und Bärenmärkte nach einem immer gleichbleibenden Muster abgewechselt.
Hinter diesem manifestierten Muster steckt eine geheime ökonomische Macht, die für die Boom- und Abschwung-Phasen verantwortlich ist.
Die Beweise sind unwiderlegbar: Der Dow Jones wird auf 50.000 Punkte klettern – und in wenigen Jahren weit darüber hinaus. Anleger, die sich jetzt richtig positionieren, werden dadurch ein Vermögen machen!
Wenn Sie jetzt schnell sind, gehören Sie zu den großen Gewinnern.
Erfahren Sie jetzt in diesem Eil-Video, welche 3 Aktien Sie jetzt aktuell unbedingt kaufen sollten, um perfekt von der größten Börsen-Rallye aller Zeiten profitieren zu können.“

Hinter dem Online-Shop steckt alleinig der Verlag Norman Rentrop von Diplomkaufmann Norman Rentrop, über dessen seltsame Werbestrategien wir schon berichteten. Im Oktober gab es hier einen Vorstandswechsel und der junge Richard Rentrop kam hinzu (ob dies für sämtliche unten aufgeführte Beteiligungen gilt, haben wir nicht geprüft). Laut Unternehmensregister hält Rentrop 100%ige Anteile an:

  • VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, Bonn
  • FID Verlag GmbH Fachverlag für Informationsdienste, Bonn
  • Prisma Werbeagentur GmbH, Bonn
  • PSB Presse Service Bonn GmbH & Co. KG, Bonn
  • PSB Presse Service Bonn Geschäftsführungs GmbH, Bonn
  • Rentropcom GmbH, Bonn
  • Goldan GmbH, Bonn
  • GeVestools GmbH, Bonn

Zudem ist er auch noch zu 50% beteiligt an:

  • Rentrop & Straton S.R.L., Rumänien
  • Wiedza i Praktyka Sp.z o.o., Polen
  • Agora Business Publications LLP, Großbritannien

Herr Rentrop scheint mit seltsamen Börsenbriefen und eigenartigen Buchtiteln einen Markt für sich entdeckt zu haben. Sein FID-Verlag beispielsweise ist schon seit über zehn Jahren für entsprechende Angebote bekannt. In seinen Werbe-Mails verschweigt er natürlich die Risiken und die Kosten, die auf Sie im Falle eines Vertragsabschlusses zukommen. Sie werden stattdessen mit hohen Renditen geködert – in diesem Fall von 5000%!

Sollte Ihnen also unerwünscht eine Mail von den oben genannten Unternehmen in den elektronischen Briefkasten „flattern“, löschen Sie diese unverzüglich! Gleichzeitig möchten wir natürlich davor warnen, achtlos eine Mail-Adresse oder Handynummer auf derartigen Seiten zu hinterlassen.

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16 KOMMENTARE

  1. Der Name Rentrop läuft mir schon seit 40 Jahren als Finanzmanager über den Weg –
    irgendwas Sinnvolles ist noch nie rübergekommen – geschweige denn finanziell Lohnendes.
    Das ganze Firmengeflecht ab in Sondermüll!

  2. Der Verlag wirbt damit das man alle Aufträge per email, fax, schreiben widerrufen kann. Ich kann beweisen das dies nicht der Fall ist. Die angegebene Fax nummer wird manipuliert und weitergeleitet an unbekannte oder 02173394XXX. Ist das absicht? Wer weis, entweder da steht auf dem fax Bericht keine Zielnummer ider die bekannte 02173394XXX. Sieht nicht sehr Seriös aus und die Kundschaft ist schwer entäuscht. Ich hoffe die Angelegenheit klärt sich in kürze, bestimmt haben die Herrschaften dafür eine logische erklärung. Wieso wird nur unter der angegeben Fax Nummer erst abgenommen mit „Guten Tag, Herzlich willkomen beim Investor Verlag“ und dann das Fax weitergeleitet an eine nicht bekannte Nummer???

    LG

  3. Unternehmen Normen Rentrop in Bonn kenne ich schon seit ca. 35 Jahren. Immer tolle Modelle für Unternehmensgründung etc. Teuer bezahlte Handbücher usw. Die will jetzt keiner mehr, dank Internet.
    Das neue Geschäftsmodell spielt sich jetzt mit tollen Börseninformationsbriefen ab, mit wöchentlichen Gebühren. Hierzu wird man geködert. Eine Info im web oder eine email anklicken und schon geht der 30 – 45 minütige Vortrag los. Fesselnd und logisch aufgebaut. Man möchte eigentlich sofort einsteigen, unterschreiben und Aktien oder BitCoins kaufen.
    Zum Glück gibt es Google…
    Die Suche nach den hochgelobten Firmen hat sich relativiert. ‚Risikokapital‘ war die Auskunft bei seriösen Brokern.
    Jeder kann sich über die Börsenfachleute, welche beim Verlag ihre Bewertungen abgeben, über Google informieren.
    Wenn nicht? Geldgier macht doof!

  4. Ich hatte dummerweise auch meine Mailadresse hinterlassen. Nun werde ich ständig mit Werbemuell bombardiert. Ich habe dieser Firma per Email untersagt, mich mit diesem Unsinn zu bombardieren. Die halten sich nicht dran. Wie kann man dieser Firma verbieten, mich ständig zu belästigen?

  5. Erstmal Testphase von 30 Tagen bei Günter Hanisch probiert. Dann gekündigt. Das hat auch funktioniert. Von dieser Zeit an, alle paar Tage zuletzt jeden Tag Emails von anderen dazu gehörigen wie Morriens Depotbrief etc. erhalten. Habe auch regelmässig in die Mails reingeschaut um zu sehen, was denn empfohlen wurde oder ob es Sinn macht, wirklich was einzusetzten, traute mich aber nicht. Jetzt bekam ich eine Rechnung von 79.- Euro der ich Bankseitig wiedersprach, bekam ich eine Mahnung über 84,05 Euro. Ich habe keine Bestellung dort getätigt, Nachdem ich Telefonisch mich beschweren wollte,teilte man mir mit das ich ja kündigen könnte, etwas was ich nie geordert hatte. Woher die Herrschaften meine Bankverbindung besorgten, ist mir noch schleierhaft. Laut Ihnen soll ich schon 2017 einen Beitrag gezahlt haben, wovon ich allerdings nichts weiss, da ich ja auch nichts Bestellt hatte ist mir das auch nicht aufgefallen. Elektronische Kontoauszüge habe ich nicht immer nachkontrolliert.
    Wende mich jetzt an die Verbraucherzentrale etc. ob und wie gegen solche Machenschaften angegangen werden kann. Sie sendeten mir eine Kundennummer zum sogenannten Eingangsbereich per Mail zu, den ich noch nie genutzt habe, zudem regelmässig unaufgefordert per Mail und Blättchen per Post den Morriens Depotbrief.
    Also, fazit meiner Meinung nach unseriöse Abzocke. Finger weg, da ohne Order oder Bestellung Gebühren vom Konto abgezogen werden.

  6. In diese Abo-Falle bin ich leider auch getippt. Eine E-Mail auf meine telefonische Nachfrage, warum mir nun ein Buch geschickt wurde, kam sofort:

    Sehr geehrter Herr R …,
    vielen Dank für Ihre Nachricht. Gern erklären wir Ihnen Ihre Anforderung.
    In einem telefonischen Verkaufsgespräch am 08.08.2018 nahmen Sie unser Angebot an „Der Eigentümer Brief“ bis zum 08.09.2018 zur Ansicht zu erhalten.
    Dieses Ansichtsexemplar konnten Sie, wie telefonisch versprochen, während der vereinbarten Ansichtszeit kostenlos testen. Da wir während dieser Frist nichts Gegenteiliges von Ihnen hörten, nahmen wir den Bezug auf.
    Der Bezug endet/e mit der Ausgabe 23/2018 im Dezember 2018.
    Die Vereinbarung bleibt allerdings bis dahin bestehen.

    Das Werbematerial ( eine Hochglanz DIN A4 Seite mit Referenzen und null fachlichem Inhalt) ist hier also ein Ansichtsexemplar, welches ich als Werbeblättchen sofort entsorgt habe weil völlig überflüssig.

    GELTMACHEREI – ABZOCKE – UNSERIÖS
    … und nicht mehr!

  7. Hallo,
    ich bin neu in diesem Thema unterwegs und habe bei gevestor ebenfalls mein Einverständniss zum Erhalt von Infomaterial durch die angabe meiner Email gegeben.
    Es steht im Kleingedruckten ganz klar, das die ersten Infomaterialien kostenlos sind und nach einem Monat kosten entstehen.
    Und wenn jemand wirklich glaubt mit wenig Geld und nix tun zum Millionär zu werden, sorry aber Märchen gibt es nur in Büchern.
    Das Infomaterial war für mich als Anfänger sehr hilfreich und Rolf Morrien erzählt nicht das man in kürzester Zeit zum Reichen wird sonder weisst ganz klar auf wichtige Details zum Broken hin, z.b. wie man sich selbst einschätzt, worauf man bei Aktienkäufe zu achten hat, das Geldverdienen an der Börse auch mit Arbeit zu tun hat.
    Ich Trade mittlerweile und behalte immer meine Grades im Auge und mal geht es auf und mal geht es ab mit den Kursen. Es ist nicht einfach und der Wunsch nach Geld sollte nicht den Verstand ausschalten.
    Jeder sollte sich vor dem Traden erst schlau machen was für kosten auf ihn zukommen und vor allem, das Geld was ihr einzahlt solltet ihr auch gefühlt schon mal abschreiben. Dann tut es nicht weh wenn es weniger wird.
    Allgemein gilt denke ich: Wer in seinem Leben etwas verändern möchte, sollte nicht nur darüber reden sondern es mit Verstand angehen.
    Lieben Gruß an alle und viel Glück bei was auch immer.

  8. wolfix67
    Ich verließ mich bisher auf die Profis von Union Investment sowie meinen cleveren Bankvilialleiter und habe bei seiner Volks- und Reiffeisenbank eine größere Summe breitgestreut in 11 verschiedenen Fonds mit geringer u. mittlerer Risikoeinstufung angelegt. Als im Dezember der Gesamtdepotwert in 27 Tagen um 8000€ geschrumpft ist stellte ich mir die Frage: Wie lange könnte eine Entwertung der Uni Renten-Fonds Kontrolliert u. Uni Renten-Fonds Kontrolliert pro, die sichersten überhaupt, andauern. Wie steht es mit der Kontrolle bzw. verlässlich ich das Fondsmanagement?
    Ich suchte nach Alternativen und ließ mich auf eine 30-tägige Testversion von Robotrading, vom InVestor-Verlag, ein Aliasname von Norman Rentrop Verlag aus Bonn, ein.
    Danach überrollte mich eine Papierlawine mittleren Ausmaßes und Mails mit verschiedenen Adressen, allerdings alle aus demselben Verlag, was ich bis dato noch nicht erkannte. Eine wich inhaltlich von der Aussage des Verkaufsportal ab und verkürzte die angepriesene Testzeit von 30-Tagen auf 14 Tage, Bedingungen unter denen ich keinesfalls angebissen hätte, da ich mein Zeitbudget realistisch einschätze. Hier die 1.Mail mit der starren Bedingung von 14 Tagen, unabhängig vom Empfangsdatum der Sendung und ohne Spielraum bzw. den vollmundig versprochenen 30 Tagen Testzeitraum im Verkaufsportal.

    Sehr geehrter Herr wolfix67,
    vielen Dank, dass Sie „Robotrading Portfolio“ für 14 Tage gratis testen. Ihre Ausgabe verschicken wir noch heute an Sie, so dass sie morgen bereits auf Ihrem Tisch liegt.
    „Robotrading Portfolio“ hält Sie in allen relevanten Themen auf dem aktuellen Stand. Mit jeder Ausgabe erfahren Sie nicht nur kurz und knapp, was es in Ihrem Bereich Neues gibt. Sie erhalten auch geprüfte Empfehlungen zur Umsetzung

    Das ist unsere Vertrauens-Garantie:
     Sie können sich „Robotrading Portfolio“ in aller Ruhe 14 Tage lang anschauen, die Empfehlungen ausprobieren und in Ihrem Arbeitsalltag testen.
     Wenn Sie keine weiteren Ausgaben erhalten möchten, geben Sie uns ganz einfach schriftlich – gerne auch per E-Mail – oder telefonisch innerhalb 14 Tagen Bescheid – und die Sache ist für Sie erledigt.
     Hören wir innerhalb der nächsten 14 Tage nichts Gegenteiliges von Ihnen, bleiben Sie immer auf dem Laufenden und erhalten automatisch 52 Ausgaben im Jahr zu je 29,80 € inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten (bei Printprodukten).
     Den Bezug können Sie jederzeit beenden.
     Natürlich ist „Robotrading Portfolio“ als Fachliteratur steuerlich voll absetzbar (BFH, Aktenzeichen: X R 6/85).
    Viel Freude mit Ihrer Test-Ausgabe!

    Steven Hudson
    Kundenservice

    Nach 14 Tagen umschließ mich ein leises Gefühl der Angst, ob ich wohl in eine Abo-Falle getappt sei und sendete geistesgegenwärtig den Widerspruch ab und alle Unterlagen, welche nicht in einen handelsüblichen Briefkastenschlitz passten, per Einschreiben zurück.
    Daraufhin erreichte mich die folgende 2.Mail:
    Sehr geehrter Herr wolfix67,
    wir bestätigen hiermit die gewünschte Kündigung zu dem Titel „Robotrading Portfolio“.
    Wir danken Ihnen sehr für Ihr Interesse an unserem Ratgeber und hoffen, dass Sie die Informationen vielseitig nutzen konnten.
    Ihr Abonnement endet mit dem Versand der Ausgabe im April 2019.

    Damit würden sich insgesamt 526€ Gesamtkosten ergeben, 448€ für 15 Ausgaben und 78€ Versand für dieselben. Es handelt sich hier eindeutig um arglistige Täuschung, an meinem Widerruf halte ich natürlich fest, komme was wolle.

    Ich habe ich mir eine Regel zur Weiterleitung der inzwischen bekannen Spam-Mailadressaten des o.g. Verlages auf allen meinen Geräten mit Mail-Cients und im Control-Center des Internetproviders definiert und hoffe, das der Eingang von derartiger Spam ausbleibt. Schade, dass solche Leute das wunderbare eCommerce-Geschäft arg in Verruf bringen.
    Egal wie versiert Ihr seit, blos Hände weg vor derartig verlockenden Test-Angeboten!

    • Hallo Herr Rosinski,
      persönlich würde ich Ihnen den Börsenbrief von Uwe Lang und Kai Haidörfer „ Börsensignale“ empfehlen. Konservativ- gewinnorientiert.

  9. Verlasse dich auf deinen gesunden Verstand und werde nicht gierig.Die angeblichen Experten wollen nur dein bestes dein Geld.Kaufe Aktien bei denen du eine einigermasen gute Dividente
    bekommst .Info bekommst du kostenlos im Internet .

  10. VNR Verlag für die Deutsch Wirtschaft AG / GeVestor
    Nachdem ich bereits in den vorangegangenen Jahren immer wiedereinmal Börsenbriefe von Dr. Bauer (Optionen-Profi), Michael Sturm (+30-Prozent-Trader und 5-Minuten-Trader) etc. abonniert hatte – und ich im Grossen und Ganzen mit den Verlags-Empfehlungen eigentlich zufrieden war – immer aber meine Kauf- und Verkaufs-Entscheidungen selbständig traf – habe ich mich anfangs Februar 2020 wiedereinmal für Michaels Sturms „+30-Prozent-Trader“ entschieden. Anfänglich klappte auch alles sehr gut und ich bekam das gewohnte Bestätigungsschreiben mit Kundennummer und einem „Herzlichen Dankeschön-Schreiben mit der Aussage – Wir sind immer für Sie da!“
    Ein Tag später flatterte mir unerwartet eine E-Mail ins Postfach mit der automatischen Widerrufs-Bestätigung – die ich angeblich vorgenommen hätte! Auf meine E-Mail-Reklama-tionen wurde prinzipiell „nie“ geantwortet und zum Teil erhielt ich auch noch weiterhin die angeblich widerrufenen Börsenbriefe!
    Nach drei Tagen vergeblichen Wartens auf eine Antwort oder Entschuldigung rief ich beim Verlag selber an und nach endlosem Warten in der Telefonschleife bemühte sich ein sehr netter, verständnisvoller Herr, der mir mitteilte, dass da dem Mitarbeiter (Andreas Finette, zuständig für die administrativen Belange) offensichtlich ein Fehler unterlaufen sei. Man würde sich sofort meiner Beschwerde annehmen und das Notwendige veranlassen. Soweit so gut – gleichentags kam von Herrn Finette – ohne Entschuldigung die Bestätigung des Telefongesprächs und am gleichen Abend die Bestätigung des erneuten Widerrufs! Hallo! Was hat denn der geraucht?
    Nun habe ich mich erneut an den „premiumservice@gevestor.de“ gewandt und den erneuten Wideruf reklamiert.
    Erneut drei Tage lang keine Anwort. Erneuter Telefonanruf beim Verlag mit einem anderen Mitarbeiter, sehr höflich, jedoch ein bisschen verstockt – er bestätigte meine diversen E-Mail-Reklamationen zu sehen – wagte jedoch keine Aussage! Man würde alles sofort richtigstellen ! Ich verlangte einen Rabatt für meine Umtriebe und verwies auf die Kundenfreundlichkeit! Rabatt von 30% wurde mir auch ohne Probleme gewährt! Keine Entschuldigung erhalten! Gleichentags bestätigt dieser ominöse „Andreas Finette“ den 30-% Rabatt und dass der Börsenbrief aktiv sei! Gegen Abend dann vom gleichen Herrn die Bestätigung meines „angeblichen Widerrufs“! Zwischenzeitlich habe ich mich aufgrund der Corona-Situation für den „Crash-Investor“ von Günter Hannichs entschieden! Gleiches Willkommens-Prozedere mit Glückwunsch-Brief und neuer Kundennummer! Am darauffolgenden Tag, das gleiche Theater mit angeblichen Widerrufs-Bestätigungen . Erneut meine E-Mail-Reklamation unter Hinweis für den Verlag auf die Fehlerquelle, da mehrere Kundennummern! Bitte um Löschung aller Kundennummern und Zuteilung einer neuen, gültigen Kundennummer!
    Erneuter Anruf in Berlin beim Verlag! Lauter Versprechen seitens des Mitarbeiters. Wiederum Bestätigung durch Andreas Finette, dass Abonnement aktiv und gegen Abend durch den gleichen Mitarbeiter erneute Widerrufs-Bestätigung!
    Nun habe ich dem Verlag mitgeteilt, dass ich keine Börsenbriefe widerrufen haben und man mir trotzdem den Widerruf bestätigt!
    Habe Nägel mit Köpfen gemacht – und nun DEFINITIV alle Börsenbriefe unwiderruflich gekündigt – das Einzugsmandat beim CreditCardCenter gesperrt und der Verwaltung empfohlen, dem Verantwortlichen in den Allerwertesten zu treten und ihn sofort zu feuern – mit Hinblick auf die Zukunft des Verlag wäre dies definitiv kein Verlust!
    P.S. Habe Herrn Andreas Finette gebeten, mir meine Kündigung der Börsenbriefe nicht mehr bestätigen zu müssen!
    In diesem Zusammenhang kommt mir immer wieder ein amerikanisch-chinesischer Witz in den Sinn, wo der langjährige, chinesische Angestellte in der exclusiven Bar seines Arbeitgebers jedem Gast alle Drinks für nur 1 USD verkauft! Auf die Frage eines Gastes,, wieso er diese teuren Drinks so billig verkauft, meinter er lakonisch: „My Boss is screwing upstairs my wife – and I am scewing downstairs his business!
    Kapiert?
    Also los und bestellt vom GeVestor-Verlag die tollen Börsenbriefe!

  11. Habe bei „Revvolution FX“eine Aktien abgeschlossen möchte wissen ob das eine seriöse Firma ist
    wer kann mir helfen . Danke Uhlmann

  12. Mich wollten die auch verarschen. Die haben gleich nach einigen Tagen 250 Euro als Quartalsabrechnung abgebucht – also NIX GRATIS-Monat. Die Online Kündigung ohne Email-Rückbestätigung (im Gegensatz zur Gratisleseprobe, da sofort Rückantwort).
    Ich habe dann sofort mit Einschreiben und Rückschein gekündigt. Sie sollten mir innerhalb von 14 Tagen alles zurückbuchen, ansonsten kämen sie in Verzug und ich würde rechtliche Schritte gegen sie einleiten.
    Leider buchten die nach einigen Tagen das Geld zurück – zu gerne wäre ich gegen die vorgegangen. Ich habe wegen solcher Internet- Banditen mittlerweile eine Rechtsschutzversicherung.

  13. Versprechen auf schnelles Geld sollte man sofort ignorieren ( btw. löschen ), wer an der Börse Geld verdienen möchte, sollte genügsam sein, 10 % gewinn z.Bsp. ist doch bei der heutigen Zinssituation eine menge Holz !!!

    Übrigens: man braucht eine Menge Erfahrung ( und viel Zeit ) um an der Börse Geld zu verdienen. ich weis, wovon ich spreche, ich mach das schon seit 40 Jahren ( mit allen Höhen und Tiefen ) !!!

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